Karamellkuchen mit Cranberries – wenn süß & säuerlich einen wunderbaren Urlaub beginnen…

Hallo ihr Lieben,

nun melde ich mich heute nach ein paar Tagen wieder zurück. Hoffe euch geht es gut und ihr hattet ein erholsames & stressfreies Wochenende verbracht? Habt ihr zur Zeit auch so ein schönes Wetter? Hier ist es gerade mega schön – die Sonne scheint, blauer Himmel – was will man mehr 🙂 .

Da ich heute ja auch mal wieder Zeit habe, möchte ich mich mal wieder neuen Projekten widmen, heißt, was ich in den letzten Tagen gestreamt habe, möchte ich euch natürlich gerne zeigen. Auch meine Meinung dazu bzw. Feedback abgeben, ob es sich lohnt, diesen Kuchen zu backen oder doch lieber etwas anderes zu zaubern. Doch meine Meinung zu den letzten Projekten, welche ich gestartet hatte, war ich immer mega begeistert. Super easy herzustellen, keinerlei Schwierigkeit war vorhanden, man konnte gut jeden Schritt nachgehen und das Endergebnis war immer top. Was ich natürlich auch zu sagen möchte, ich hatte immer wieder extrem viel Spaß dabei. Auch wenn jedes Projekt von meiner Seite aus, dass allererste Mal gebacken wurde und somit die Spannung umso größer war, wie es wohl schmecken oder aussehen wird.

Doch irgendwie finde ich es super interessant, wenn ich in den Streams Sachen backe, welche ich davor noch nie hergestellt habe. Gut, ich gehe auch nicht extrem detailliert auf das Rezept ein, sondern füge immer wieder meinen eigenen Style dazu. Das macht es dazu spannender, aufregender, besonders und interessant 🙂 .

Doch starten wir doch gleich mal mit dem heutigen Projekt, einem Karamellkuchen mit Cranberries. Wenn ihr das Thema lest, was sind eure Gedanken bzw. was spielt sich da in eurem Köpfchen ab? Ist es so wie – super cool, muss ich probieren, weil ich beide Komponenten super gern habe oder ist es eher so – boah ne, muss ich jetzt nicht haben. Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen 🙂 . Doch jetzt wünsche ich euch super viel Spaß damit. Wenn ihr Fragen o.ä. habt, schreibt mir ruhig.

 

Zutaten:

13g schwarzer Tee, 400g getrocknete Cranberries, 1 TL Zimt, 1 Prise Muskatnuss, Vanille, 170g weiche Butter, 340g Mehl, 1 TL Backpulver, 170g brauner Zucker, 170g Muscovadozucker, 4 Eier,

Karamellsauce: 125g Butter, 120g Rohrzucker, 30ml brauner Rum, 150ml Sahne

 

Herstellung:

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine Springform mit einem Durchmesser von 26cm einfetten.

Den schwarzen Tee mit 300ml kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Nach der Ziehzeit durch ein Sieb gießen und in die Flüssigkeit die Cranberries, zusammen mit Zimt, Muskatnuss und Vanille geben. Für ca. 10 Minuten einweichen.

Butter mit den Zucker schaumig aufschlagen, nach und nach die Eier dazugeben. Mehl und Backpulver sieben und zu der Buttermasse geben und ordentlich verrühren.

Die eingeweichten Cranberries grob pürieren, diese zur Buttermasse geben und alles ordentlich miteinander vermischen.

Die Masse in eure eingefettete Springform geben, glatt streichen und in den vorgeheizten Ofen ca. 45-50 Minuten backen. Auch hier könnt ihr wieder eine Stäbchenprobe machen, wenn ihr euch nicht sicher seit, ob der Kuchen fertig gebacken ist. Sticht ihr mit einem Stäbchen rein und es bleibt keine Kuchenmasse kleben, ist er fertig gebacken.

Was die Karamellsauce von der Herstellung angeht, würde ich sie erst herstellen, wenn du Kuchen aus dem Ofen und ausgekühlt ist. Doch wie wir sie herstellt, erkläre ich euch im nächsten Punkt.

Zucker in einer Pfanne auf mittlerer Hitze langsam goldgelb karamellisieren lassen. Rum zusammen mit der Sahne dazugeben. Aber Vorsicht!!! Durch die Zugabe von Flüssigkeit erstarrt das Karamell, wird fest und es entsteht Wasserdampf. Bitte schaut gewissenhaft, dass ihr euch dabei nicht verbrennt. Auf kleiner Hitze köcheln lassen, damit sich die festen Karamellbestände auflösen. Von der Hitze nehmen und nach und nach die Butter in kleinen Würfeln dazugeben und unterarbeiten. Dadurch bindet das Karamell ab und ihr habt eine tolle Karamellsauce – wie sich halt auch eine Karamellsauce gehört.

Diese lasst ihr etwas abkühlen und verteilt sie später auf dem abgekühlten Kuchen. Stellt diesen dann nochmal kurz kühl, damit alles gut anziehen kann – fertig.

 

An sich super easy zum herstellen. Was meint ihr? Hättet ihr darauf auch Bock oder würdet ihr es eher meiden? Lasst mir gern euer Feedback da, würde mich sehr freuen 🙂 . Habt noch einen schönen Tag und bis bald!!!

 

Liebe Grüße, Terry.

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