Vegane Chia Cookies – wenn du dich neuen kulinarischen Köstlichkeiten widmest…

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe es geht euch gut & ihr habt einen stressfreien Wochenstart gehabt. Bei mir ist es noch entspannt, genieße noch ein wenig meinen Urlaub. Obwohl ich morgen natürlich wieder das Arbeiten beginne, ist er zwar schon wieder vorbei, aber egal. Ich genieße und entspanne noch ein Weilchen. Und wie kann ich am besten entspannen? Richtig, in dem ich backe und meinen Blog etwas vorantreibe.

Und ich hab ja angekündigt gehabt, dass ich eine Cookiewoche stattfinden lasse. Dazu habe ich schon die ein oder anderen Feedbacks erhalten, welche natürlich positiv waren und ich mich sehr darüber gefreut habe. Und deswegen werde ich dieses Projekt fleißig durchziehen und bin jetzt schon sehr über eure Meinungen gespannt. Lasst mir ruhig fleißig Feedback da 🙂 . Dadurch das es ja jetzt die Cookiewoche gibt, würden euch auch andere Wochen interessieren? An sich fände ich die Idee gar nicht mal so verkehrt. Was meint ihr? So wäre mein nächster Plan mit tollen Kräutern zu arbeiten. Da lassen sich auch tolle Sachen mit machen und super backen kann man damit auch 🙂 . Oh ich freue mich schon sehr auf die kommenden Tage und Wochen.

Aber jetzt möchte ich erstmal mit den veganen Cookies beginnen und euch Schritt für Schritt erklären, wie ich vorgegangen bin. Wenn ihr hierzu Fragen habt, gerade was das Thema „veganes Essen“ angeht, könnt ihr mich gerne mit Fragen anhauen.

Wünsche euch somit ganz viel Spaß beim erkunden 🙂 .

Das Rezept ist für 10 Cookies berechnet.

 

Zutaten:

30g getrocknete Cranberries, 80g gemahlene Haselnüsse, 40g Kokosmehl, 4 TL Chiasamen, 80g Kokoslikör, 1 TL Zimt, 1/2 TL Backpulver

Herstellung:

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Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und das Backblech mit Backpapier auslegen.

Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.

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Zum Schluss den Kokoslikör dazugeben und auch hier ordentlich miteinander vermischen. Dabei ist zu beachten, dass die komplette Mischung nicht zu trocken ist. Sie sollte leicht feucht sein, damit alles miteinander verbunden ist. Sollte es entweder zu trocken sein, kann noch etwas Kokoslikör dazu gegeben werden. Wenn die Mischung zu feucht ist, kann gerne etwas Kokosmehl dazu gegeben werden.

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Mit einem Eisportionierer oder Teelöffel gleichmäßige Portionen auf das Blech geben und zum Schluss mit kleingehackten Cranberry bestreuen. Die Teigportionen etwas flach drücken und ca. 10 Minuten im Ofen goldbraun backen. Fertig gebacken sind sie, wenn sie eine gleichmäßige Bräunung bekommen haben.

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Wenn sie fertig gebacken sind, vorsichtig vom Blech auf den Tisch ziehen und auskühlen lassen. Hinterher sind sie wunderbar zum genießen. Der Geschmack ist super interessant, man schmeckt den Kokosgeschmack wunderbar vom Mehl und Sirup heraus und es harmoniert perfekt mit den getrockneten Cranberries.

Hätte es nie gedacht, aber dieses Rezept taugt mir irgendwie. Weil es halt mal was komplett anderes ist, was man auch nicht jeden Tag hat, wenn man nicht unbedingt Veganer/-in ist. Aber dennoch sage bzw. schreibe ich, komplett vegan möchte ich mich auch nicht ernähren. Ab und zu mal was neues probieren ist völlig ausreichend 🙂 .

Und irgendwie war es auch etwas komisch, komplett ohne Eier und Butter gearbeitet zu haben. Sonst benötige ich es ja bei jeder Kuchenrezeptur o.ä., doch auf einmal komplett darauf zu verzichten – ja war etwas ungewohnt.

Doch was haltet ihr davon? Würdet ihr es ausprobieren? Oder sagt ihr von Anfang an, vegane Kost muss ich nicht haben? Lasst es mich gerne wissen, ich bin sehr über euer Feedback gespannt 🙂 . Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

 

Liebe Grüße, Terry.

2 Kommentare

  1. Sieht toll aus 🙂 Ich persönlich finde es super, dass immer mehr Blogger vegane Rezepte ausprobieren, klar ist es am Anfang ungewohnt, aber ich für meinen Teil liebe es neue Sachen kennen zu lernen. Vorallem beim veganen Backen gibt es echt coole Tricks, die ich davor noch gar nicht kannte 🙂
    Alles Liebe!

    Gefällt 1 Person

    1. Hallöchen, ja es ist halt mal was komplett neues und die heutige Zeit zeigt ja auch, dass sich viel mehr Menschen vegan oder glutenfrei ernähren. Sei es entweder aus gesundheitlichen Gründen oder auch um einen Trend mitzugehen (ohne es böse zu meinen). Möchte auch in Zukunft weiterhin neue Dinge ausprobieren und bin gespannt, welcher Trend als nächstes kommt 😉. Vielen Dank für dein Feedback 😊. Liebe Grüße

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